Chinas Pelzfarmen

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Selbst Pelz oder Nerz zu tragen, finde ich persönlich schon etwas beschämend, wo die Menschheit es doch so langsam mit Kunstprodukten und nachwachsenden Rohstoffen geschafft haben sollte von derartigen Praktiken abzuweichen. Eine solche Grausamkeit, aber wie im folgenden Beitrag, habe ich bis jetzt noch nicht gesehen.

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Die Nachfrage nach solchen Produkten scheint es ja zu geben, dennoch sollte man wenigstens noch so viel Anstand besitzen, die Tiere vorher zu töten.
Folgendes Video sollte deshalb nicht von Kindern gesehen werden. Ich denke, wir können uns dennoch glücklich schätzen, dass es Leute gibt, die ihre Zeit in die Rettung der Tiere setzen.

Folgender Beitrag stammt von: www.peta.de

Als diese Undercover Ermittler auf einer chinesischen Pelztierfarm waren, mussten sie sehen, dass viele Tiere noch am Leben sind und verzweifelt kämpfen, während Arbeiter sie auf den Rücken schmeißen oder an den Beinen oder Schwänzen aufhängen, um sie zu häuten. Wenn Arbeiter auf diesen Farmen den ersten Schnitt durch die Haut machen und den Pelz vom ersten Bein des Tieres abziehen, tritt das andere Bein noch um sich und windet sich. Arbeiter treten den Tieren, die sich zu sehr wehren, um einen sauberen Schnitt möglich zu machen auf den Hals oder auf den Kopf. Wenn die Haut schließlich den Tieren über den Kopf abgezogen wird, werden ihre nackten, blutenden Körper auf die Stapel all der anderen Leidensgenossen vor ihnen geworfen. Einige sind noch immer am Leben, atmen in kurzen Stößen und zwinkern langsam. Das Herz von einigen Tieren schlägt noch ganze fünf bis 10 Minuten lang, nachdem sie gehäutet wurden. Ein Ermittler machte Aufnahmen von einem gehäuteten Marderhund auf dem Leichenberg, der noch genug Kraft hatte, seinen blutigen Kopf zu heben und in die Kamera zu starren.

Bevor man sie bei lebendigem Leibe häutet, schleift man die Tiere aus ihren Käfigen und wirft sie zu Boden. Die Arbeiter knüppeln sie mit Metallrohren oder knallen sie mit Gewalt gegen harte Gegenstände, was zu Knochenbrüchen und Krämpfen führt, aber nicht immer zum sofortigen Tod. Und die Tiere müssen hilflos mit ansehen, wie die Arbeiter sich in der Reihe vorarbeiten.

Bild von JamesDeMers auf Pixabay Bild von 200 Degrees auf Pixabay